Eine Band zwischen allen Stühlen

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Superzwei-Release und neue EP

Ja, es ist sehr ruhig geworden um uns. Aber wir arbeiten daran, dass es bald wieder lauter wird. Das passiert schon in wenigen Tagen, wenn das Tribute-Album der christlichen Comedians Superzwei herauskommt. Wir wurden gefragt, ob wir für die Platte ein Superzwei-Lied covern wollen und haben das getan. Eine sehr wohlwollende Rezension gibt es hier zu lesen. Wir sind jetzt wohl irgendwie im christlichen Pop angekommen. Wir würden lügen, wenn wir behaupten würden, dass wir da immer hin wollten (wir bleiben auch nicht lange …). Aber wir finden’s trotzdem gut, bei der Platte mitgemacht zu haben. Jay und Schmittie von den Superzwei sind nämlich wirklich tolle Typen. Und tollen Typen soll man seinen Respekt erweisen. Das haben wir getan und dabei jede Menge Spaß gehabt.

Außerdem arbeiten wir an neuen Songs. Es steckt alles noch in den Anfängen, aber es wird eine weitere EP dabei herauskommen mit sieben, teilweise härteren Songs als es bei der letzten EP der Fall war.

Noch eine Randnotiz: Wir haben endlich in Bielefeld eine Bleibe gefunden. Foo und ich bewohnen bereits einen sogenannten ‘Kotten’ und richten gerade unser eigenes Studio ein. Hannibal hat sich mittlerweile von seiner Freundin getrennt und wird bald zu uns dazustoßen. BoingBoing wird vermutlich in Hamburg bleiben.

So sieht’s aus. Bis später, Bräter.

Release: Dienstag, 23. 8., bei LEPORK!

Am Dienstag, den 23. August ist es soweit: LEPORK veröffentlicht unsere EP. Endlich!

Für euch ändert sich nichts: Die Musik bleibt kostenlos erhältlich. Aber wir erhoffen uns natürlich einen größeren Hörerkreis.

Wir sind jedenfalls tierisch begeistert und trinken seit gestern Abend, 22 Uhr unser Pils Kette.

Foo in britischem Knast!

Der Idiot Foo hat sich an den Randalen in London beteiligt. Er wurde natürlich eingebuchtet. Was das für die Band bedeutet, können wir gerade noch nicht sagen. Wir sind alle ziemlich geschockt. TimTom ist es gelungen, kurz mit Foo zu telefonieren und das Gespräch aufzunehmen. Hier ist die Abschrift.

TT: Foo, wie geht’s dir?

F: Beschissen. Was denkst du denn?

TT: Was machst du denn für Sachen!

F: Was soll das denn heißen? Ist doch wohl klar. Ich kämpf für unsere Sache!

TT: Foo, Mann. Da sind Menschen gestorben!

F: Das war’n doch nur Macho-Pisser, die das gemacht haben. Das war’n Verbrecher. Hier geht’s doch um was ganz anderes!

TT: Red nicht so laut. Wer weiß, ob die da deutsch versteh’n.

F: Glaub ich nicht. Hier steigt sowieso keiner mehr durch. Der Knast ist voll. Chaos, sag ich dir.

TT: Aber was denkst du dir denn dabei, innem fremden Land Randale zu machen?

F: Sach mal, rufst du nur an, um mir Vorwürfe zu machen? Was soll der Scheiß?

TT: Nein, tut mir Leid. Hast du einen Anwalt?

F: Quatsch! Brauch ich nicht. Ich werd demnächst abgeschoben. Dann brauch ich einen.

TT: Sei froh, wenn du da einigermaßen raus kommst!

F: Alter, hier sitzen Kinder im Gefängnis! Kinder! Die Briten ham se doch nicht alle.

TT: Weiß ich. Trotzdem!

F: Alter, wenn das demnächst in Berlin losgeht, bin ich dabei. Die können die Leute nicht einfach in Ghettos abschieben und drauf scheißen.

TT: Jetzt halt dein Maul! Du machst gar nichts. Du kommst irgendwie nach Hause und dann machen wir Musik. Und fertig.

F: Scheiß auf Musik! Jetzt muss sich endlich was ändern!

TT: Foo! Hör auf so’n …

F: Ich muss Schluss machen. Muss zurück in die Zelle.

TT: Halt durch, Mann!

(Klick)

Wir machen Radio!

Es reicht uns nicht, nur Musik zu machen.  Wir wollen auch gespielt werden. Und wenn das die Radiosender nicht machen wollen, dann machen wir eben selber Radio – TimTom Guerilla Radio! Seit heute ist unsere erste Episode online. Es geht um Punk, lustige Geschichten und nochmal Punk. Wir spielen natürlich eigene Musik, aber auch andere fantastische Bands, die allesamt von Lepork Records released wurden (das ist das Label, wo wir auch gerade versuchen, unterzukommen).

Hört mal rein, es ist ganz lustig.

neue EP draußen!

Wir machen es kurz: Geschafft! Die EP ist draußen und hier zu hören und herunterzuladen. Viel Spaß!

TTG ab sofort beim marburger syndikat

Wir sind stolz, sagen zu dürfen, dass wir ab jetzt zur Familie des marburger syndikats gehören. Es besteht schon länger eine lockere Freundschaft mit Gofi Müller, dem Kopf des syndikats. Ab jetzt aber werden sich die Marburger stärker um unsere öffentliche Präsenz kümmern. Management, Booking und PR sind jetzt die Aufgaben des marburger syndikats.

Für uns ist das eine große Entlastung, weil wir uns jetzt nur noch um die Musik kümmern müssen. Unser nächstes Ziel ist klar: Bielefeld wird jetzt die TTG-Homebase, BoingBoing und Hannibal haben schon angekündigt, dass sie demnächst hierher ziehen werden. Und wenn wir dann erst einmal den Kotten augebaut haben, wohnen wir alle zusammen in einer Kombination aus Wohnung, Proberaum und Studio. Was will man mehr? (naja, zB die Studiotechnik vielleicht …)

Back on Track

Was sollen wir sagen? Ja, es ist verdammt lang her, dass wir uns gemeldet haben. Aber wenn ihr wüsstet, was im vergangenen dreiviertel Jahr abgegangen ist, hättet ihr sicher Verständnis. Um es kurz zu machen: Unser Hauptquartier ist nicht mehr Frankfurt. Meine Vermieterin ließ sich nicht von mir überzeugen, dass ich weder ein Terrorist, noch ein Amokläufer bin. Damit war die Wohnung weg. Meinen PC hat das Landeskriminalamt immer noch. Nachdem sie verstanden hatten, dass das, was wir machen, kein Staatsumsturz oder irgendwas Politisches ist, sondern Kunst, haben sie versucht, mir zwei Vergewaltigungen anzuhängen. Zwei Schwedinnen hatten behauptet, ich hätte mit ihnen geschlafen, ohne dass sie es bemerkt hätten, weil die eine gerade fernsah und die andere einen Blogeintrag verfasste. Ein Lügendetektortest ergab, dass ich die Wahrheit sagte, als ich behauptete, die Frauen noch nie in meinem Leben gesehen zu haben. Die Staatsanwältin versuchte noch einen Einwand gegen meine Freilassung zu machen, als sie sagte, dass auch die Schwedinnen mich noch nie gesehen hätten, weil sie den Beischlaf  ja gar nicht bemerkt hätten, kam damit aber nicht durch.

Na ja, ich habe mich dann in die Pampa abgesetzt, nach OSTWESTFALEN! Nachdem ich mir die Haare weiß gefärbt hatte, machten Foo und ich uns auf die Suche nach einer Bleibe und fanden diesen völlig verkommenen kleinen Ex-Bauernhof (die Leute hier sagen dazu ‘Kotten’) kurz vor Bielefeld. Allerdings habe ich es da nicht ausgehalten. Foo, der es gewohnt ist, mit Ratten im Dreck zu schlafen, wohnt dort immer noch. Aber ich bin ins Stadtzentrum (‘Stadt’: Hahaha!) gezogen, in die Hermannstraße. In einem äußerlich total abgefuckten, aber innen drin ganz adretten Haus habe ich ein zugiges Dachzimmer gefunden. Im Winter ist es hier schweinekalt, die Wände sind aus Papier und ich höre meine Nachbarn husten und bumsen. Aber es ist okay. Wenigstens habe ich ein Dach über dem Kopf. Jetzt sitze ich hier an einer uralten Mühle von PC und arbeite an unserem Comeback. Naja, was heißt hier: Comeback … Waren wir überhaupt schon mal am Start?

TTG im Interview

Das von uns geschätzte Punk-Fanzine ‘Inne Bütten’ hat dieser Tage ein Interview mit uns geführt und uns ganz groß gefietschert. Wir bedanken uns artig. Und zeigen es euch stolz. Hier isses.

TimTom Guerilla: Mainstream können wir nicht!
Kaum jemand kennt diese Band bisher, aber das könnte sich bald ändern. TimTom Guerilla fegen durch die kleineren Alternativ-Clubs mit wütendem Punk und einer Mischung aus endloser Coolness und völliger Naivität. Wir haben die Band in Solms gesehen und sie nach dem Konzert im Backstagebereich in gelöster bis zynischer Stimmung angetroffen.
IB: Ihr geht live ja gut ab.
TimTom: Tja, es macht halt Spaß, unsere Songs zu spielen.
IB: Respekt, die Leute haben echt getobt. War das heute abend ein typisches Konzert für euch?
TimTom: Ja, nur dass statt 75 Zuschauern meistens eher 30 bis 50 da sind (Hannibal lacht im Hintergrund).
IB: Ihr arbeitet gerade an eurer ersten EP ‚Zwischen allen Stühlen’. Die ersten drei Songs gibt es schon als kostenlose Downloads im Internet. Warum verschenkt ihr eure Musik?
(Hannibal: Weil sie sonst keiner haben will! Foo und BoingBoing lachen im Hintergrund)
TimTom: Wenn du als Künstler gerade erst anfängst, ist doch klar, dass keiner dich hören will, geschweige denn Geld für deine Musik bezahlen will. Wir wollen den Leuten erst mal zeigen: Hey, das hier ist gute Musik. Wieso gibst du uns nicht mal ne kleine Chance? Hol dir die Songs und hör sie dir an. Und wer weiß, vielleicht findet der eine oder andere unsere Sachen gar nicht so schlecht.
IB: Gar nicht so schlecht ist leicht untertrieben. Bei uns in der Redaktion nicken alle mit, wenn wir eure Songs laut aufdrehen. Unter der schreibenden Zunft seid ihr der nächste Geheimtipp.
TimTom: Das ist nett. Aber wir kämpfen mit diesem Geheimtipp-Ding so bisschen. Es wäre schön, wenn mehr Leute unsere Musik entdecken würden. Wir können halt nicht Mainstream.
IB: Ihr seid also nicht die zweiten Green Day?
(Timtom, Hannibal und BoingBoing machen gleichzeitig Kotz- und Würggeräusche, Foo rührt sich nicht.) TimTom: Nein, wir posen nicht.
Hannibal: Zwischen dem, was Green Day machen und was wir machen gibts doch deutliche Unterschiede!
IB: Apropos deutlich: Ihr habt recht deutliche Texte. Stimmt das, dass das BKA bei euch vor der Tür stand?
TimTom: Bei mir vor der Tür. Ja stimmt. Sie hatten irgendwie bei einer online-Durchsuchung das Wort ‚Amoklauf’ auf meinem Rechner gefunden … Keine Ahnung. Jedenfalls war mein Rechner weg. Und irgendwann dann auch meine Wohnung, weil meine Vermieterin dachte, dass ich ein Terrorist bin oder ein Mörder …
(alle lachen)
IB: Worum geht es denn überhaupt in dem Song (Anmerkung: Ballade vom Amoklauf)?
TimTom: Es geht um einen Menschen, der von den Behörden oder dem Staat total willkürlich und ungerecht behandelt wird, und um die Gefühle, die er dann so hat.
IB: Würdest du wirklich jemanden mit Handgranaten oder Bomben angreifen?
TimTom: Nein, natürlich nicht. Aber kennst du das nicht auch, dass man manchmal so Hassfantasien hat? Wenn man ungerecht behandelt wird oder so? Ich hab mal erlebt, wie ein Freund, der querschnittsgelähmt ist, beim sozialamt Hilfen beantragt hat, der wollte ein Auto für Querschnittsgelähmte bezahlt haben. Und die haben ihm ernsthaft gesagt, er soll doch lieber Bus fahren. Die haben ihn behandelt wie in kleines Kind, dabei ist bei ihm nicht der Kopf kaputt, sondern die Beine!
IB: Wen meinst du, wenn du singst ‚Du bist ein Arschloch’?
TimTom: Jeden. (alle lachen) Nee, weiß ich nicht. Ich war irgendwie grundsätzlich wütend, als das Lied entstand. Auf niemanden Besonderes. Das Lied ist so ne Art Ventil, da kann man es mal rauslassen. Es gibt ja viele Gelegenheiten, wo man einem sagen möchte oder sollte: du Arschloch!
IB: TimTom Guerilla, danke für das Gespräch.
Das Gespräch führte Nils Holgersson.

Der brennende Bassist

Am vergangenen Freitag waren wir endlich mal wieder auf der Bühne aktiv, und zwar im Kulturzentrum Halligalli, in der Stresemannstraße in Weiden. Leider ging es auch diesmal nicht ohne einen Eklat ab. Und das kam so:

TTG war zu einem Alternative Music Festival eingeladen worden. Zusammen mit anderen Bands aus dem alternativen und härteren Bereich durften wir zum zehnjährigen Jubiläum des Kulturzentrums auftreten. Headliner waren am späten Abend Therapy? aus Nordirland, eine unserer absoluten Lieblingsbands. Von daher war dieser Gig eine Ehre für uns und ein Ereignis, auf das wir uns richtig freuten. Als eher unbekannte Band spielten wir nachmittags um 5, direkt nach einer Gothic Band aus der Schweiz. Die Schweizer waren schon von Anfang an ziemlich angepisst, weil sie wohl größere Bühnen und bessere Zeiten gewohnt sind. Mir persönlich waren sie bis dahin völlig unbekannt.

Die Probleme begannen, als sie einen ihrer anscheinend bekannteren Songs spielten (ich glaube: ‚Wer ficken will, muss räudig sein’ oder so einen Scheiß). Jedenfalls hatten die Verantalter eine neue Pyrotechnikanlage, auf die sie ziemlich stolz waren. Während des Gitarrensolos schossen sie unvermittelt eine Art Feuerstoß vom Bühnenboden Richtung Decke ab. Blöd nur, dass der Gitarrist gerade breitbeinig über der Anlage stand. Die Ladung blies ihm fast den Arsch weg. Er schrie auf und verkackte sein Solo natürlich völlig. Irgendwie schaffte die Band es, ihr Set zuende zu spielen, auch wenn ich das Gefühl habe, dass sie normalerweise länger als 30 Minuten spielen. Später in der Umkleidekabine (die die Veranstalter großspurig Backstage nannten, was für ein Witz!) kotzen die Schweizer richtig ab. Man musste sie nicht verstehen, um zu merken, dass sie irgendwie sauer waren. Während die Gothics das eine oder andere Frustbier kippten, hatten BoingBoing, Foo, Hannibal und ich mächtig Spaß. Wir fanden das alles sehr witzig. Doch das sollte sich bald ändern.

Nach einer kurzen Pause enterten wir die Bühne und versuchten in der halbleeren Location so viel Stimmung zu machen, wie es eben ging. Dafür, dass uns niemand kannte, gingen die Leute recht gut mit. Unser Opener ‚Arschloch’ rockte ordentlich, und einige gröhlten sogar den Refrain mit. Alles lief gut, bis zu meinem Posaunensolo bei ‚Klugscheißer’: Den Jungs von der Technik schien an dieser Stelle zu wenig zu passieren, jedenfalls fanden sie, es sei an der Zeit, mal wieder ihre tolle Pyrotechnik abzufeuern. Gerade als ich mir die Seele aus dem Leib blies und Hannibal und BoingBoing uns wuchtig nach vorne trieben, schoss die verdammte Feuerfontäne in die Höhe. Diesmal traf es Hannibal.

Für einen Moment sah er aus, wie die wandelnde Feuersäule aus der Bibel. Nur Sekundenbruchteile später war er in beißenden Rauch gehüllt, während in seinem Haar und an seinem Hosenbein kleine Feuerflammen züngelten. Hannibal schrie wie am Spieß, warf seinen Bass von sich und rollte über den Boden. Gemeinsam versuchten wir, den brüllenden Bassisten zu löschen. Das gelang ziemlich schnell. Abgesehen von kleineren Brandwunden, war nur seine Frisur im Arsch. Das Feuer hatte seinen Hinterkopf sauber rasiert. Jetzt aber stand Hannibal erst richtig in Flammen. Vor Wut. „Ihr bekackten Vollidioten, ihr Wichser, ihr dämlichen Pissköpfe, wollt ihr mich umbringen oder was?“ Mit diesen Worten sprang Hannibel von der Bühne und raste nach hinten auf die Leute von der Technik zu. Ich hatte ihn noch festhalten wollen, aber Hannibal war nicht mehr Hannibal, sondern der Berserker schlechthin. Ich glaube nicht, dass er in diesem Augenblick noch seinen Namen buchstabieren konnte.

Mit zwei, drei großen Sprüngen hatte er die Techniker erreicht, hechtete über das Pult und packte den Lichtmann an der Gurgel. Von der Bühne aus sah ich beide hinter den Amaturen verschwinden. Prompt standen die Security-Leute auf der Matte. Der eine Riese packte seine MacLight aus und drosch ohne lange zu zögern, auf Hannibal, Lichtmensch und wer-weiß-wen-noch-alles ein. BoingBoing, Foo und mir war völlig klar, was wir zu tun hatten. So schnell wir konnten, rannten wir nach hinten. Ich bekam als Begrüßung einen Schlag aufs Maul, aber BoingBoing war cleverer als ich, pendelte den zweiten Schlag des Hünen aus und trat ihm in die Eier. Ich finde das okay, schließlich hat er nur einen Arm. Foo hatte glücklicherweise eine leere Beck’s-Flasche gefunden und setzte sie sehr geschickt als Totschläger ein. Da stießen auch schon die frustrierten und mittlerweile völlig besoffenen Schweizer zu uns, und ließen ihrer Enttäuschung freien Lauf.

Die Nacht in der Ausnüchterungszelle ging eigentlich recht schnell vorbei. Auch wenn ich die Musik der Schweizer nicht mochte, als Zellengenossen waren sie ganz unterhaltsam. Schade ist, dass der Veranstalter einiges von unserem Equipment einbehalten hat, bis wir den entstandenen Sachschaden bezahlt haben. Da niemand von uns Kohle hat, werden wir unsere Sachen wohl nie wieder sehen. Naja, wenigstens haben sie ordentlich auf die Fresse gekriegt. Nur, dass wir am Abend nicht Therapy? sehen konnten, ärgert mich so richtig.

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